SHAOLIN QI-GONG IM ALPENRESORT SCHWARZ
Diesmal berichte ich live vom Shaolin-Qi-Gong Workshop im wunderschönen Alpenresort Schwarz (www.schwarz.at) am Mieminger Sonnenplateau in Tirol.

Diesmal berichte ich live vom Shaolin-Qi-Gong Workshop im wunderschönen Alpenresort Schwarz (www.schwarz.at) am Mieminger Sonnenplateau in Tirol.

Wer Hoteltester werden möchte, der kann sich darauf einstellen, dass er nach Studium und ersten Erfahrungen im Management-Bereich wieder die Schulbank drücken muss. Für seinen Traumberuf nimmt man das doch gerne in Kauf. Vor einigen Wochen haben wir schon thematisiert, dass der Beruf beliebt ist, viele junge Menschen aus der Hotellerie aber nicht wissen, wie anstrengend Werdegang und Berufsleben sind.
Bewerber müssen hohe Erwartungen erfüllen
Heute möchte ich Ihnen erzählen, wie wichtig für mich die Bewegung in der Natur ist und wie ich speziell durch kalte Wasserreize meinen persönlichen Jungbrunnen gefunden habe und seit dem auch gegen Erkältungen besser gewappnet bin.
Shaolin-Mönche und der gute alte Pfarrer Kneipp wissen es schon lange: unser Körper braucht auch entsprechende Abhärtung, um gesund zu bleiben ! Ich praktizieren es seit einigen Jahre selbst - mindestens 3 x pro Woche: kurze Abhärtungseinheiten mit und in kaltem Wasser.
Vor kurzem war ich am bezaubernden, wunderschönen Haldensee in Tirol im besonders kuscheligen Traumhotel …Liebes Rot-Flüh, das sich besonders für romantische Stunden mit Ihrem Partner – Ihrer Partnerin eignet. Dort habe ich ein ganz besonderes einzigartiges Spa-Partner-Treatment kennengelernt, das ich heute sehr gerne vorstellen möchte:
Bewegung, Ernährung, körperlich Fitness, Ausdauer, Entspannung, Relaxen und Geniessen sind die „Hardware“ des Wellnessgedankens – Softfaktoren sind unter anderem Energietechniken wie zum Beispiel Shaolin Qi Gong, Yoga sowie mentale, geistige und neuzeitliche spirituelle Ansätze für ein Leben in Balance.

So ähnlich würde wohl der reißerische Slogan von Nina Heinemann lauten. Die selbsternannte Hoteltesterin stöckelt für den Sender Sat.1 durch Hotelzimmer und inspiziert die Räume ausgiebig. Sie setzt sich dafür ein, dass die Gäste ihr lang ersehntes Wellness-Wochenende auch genießen können. Frau Heinemann nimmt es bei ihrer Untersuchung des Hotels ganz genau: Sie öffnet den Deckel einer Klimaanlage und bekommt einen kleinen Wutanfall, als sie entdeckt, dass sich darin ein Staubkorn befindet.
Uns Frauen ist unser Berufsleben besonders lieb. Intensiver als je zuvor leben wir es, ringen uns zu außergewöhnlichen körperlichen und geistigen Leistungen durch. Übersehen Überstunden und Mittagpausen, schlingen mundgerechte portionierte "Häppchen an Sommersalat" schnell herunter. Lassen unseren Arbeitsrythmus von Telefon, E-Mails und Online-Konferenzen bestimmen. Selbst im Auto - einst die "Abschalt-Zeit" auf dem Heimweg - gibt es dank Smartphone - kein Entrinnen. Aber immerhin wir haben ihn - unseren Beruf, unseren Job.
Seit dem letzten Urlaub am Meer sind schon viele Monate ins Land gegangen und der stressige Alltag macht sich bereits mit unterschiedlichen Zipperlein bemerkbar. Die Kraft ist weg, das Gefühl von „keine Lust mehr auf nix“ macht sich breit, der Rücken schmerzt und die Laune ist auch nicht toll. „Könnte sich so ein Burn-out bei mir ankündigen?“ frage ich mich im stillen Kämmerlein und erinnere mich an ähnliche Gefühle vor einigen Jahren. Damals bekam ich den Tipp von einer Freundin, es doch mal mit einer Thalasso-Therapie zu probieren.
Wir stellen vor...
den 49 jährigen Energie- & Gesundheits-Experten Michael Mattersberger aus Österreich, er ist bereits über 25 Jahre in Führungspositionen als Marketingleiter und Geschäftsführer verschiedener touristischer Unternehmen tätig.

In den schönsten Hotels absteigen, Wellnessbereiche genießen und damit auch noch Geld verdienen? Hoteltester arbeiten dort, wo andere Urlaub machen. Das klingt erst mal nach einem tollen Beruf, doch als Hoteltester zu arbeiten, ist gar nicht so einfach und erholsam, wie man vielleicht denkt. Ein guter Hoteltester braucht viel Erfahrung und besondere Fähigkeiten, denn er hat einen knallharten Beruf.
